Nachhaltig agieren heißt:

In Generationen zu denken!

Nachhaltigkeit ist ...

eines der wichtigsten gesellschaftlichen Themen unserer Zeit.

 
Langfristig werden sich nur solche Unternehmen positiv entwickeln, die wirtschaftlichen Erfolg mit verantwortungsvollem Handeln verknüpfen. Verantwortung ist ein großes Wort, das wir sehr ernst nehmen. Gegenüber unseren Gästen, Kunden und den eigenen Mitarbeitern. Aber auch gegenüber der Umwelt und der Gesellschaft, in der wir leben.

Unser Vier-Säulen der Nachhaltigkeit

Als Marktführer gehen wir mit gutem Beispiel voran und achten auf die Ressourcen, die wir zum Erreichen unserer wirtschaftlichen Ziele nutzen.

 
Mit unserem Nachhaltigkeitsansatz stellen wir sämtliche Unternehmensbereiche regelmäßig auf den Prüfstand. Dabei stehen die vier Säulen Bewusste Ernährung, Nachhaltiger Einkauf, Umweltschutz“ und Mitarbeiterförderung stets im Fokus.

Angefangen beim gewissenhaften Einkauf über motivierende Arbeitsbedingungen bis hin zur umweltschonenden Logistik, Produktion und Entsorgung. Themen wie Regionalität, Saisonalität, nachhaltiger Fischfang oder Abfallvermeidung bestimmen unser tägliches Handeln. Im Fokus unserer Aktivitäten steht ein ganzheitlicher Ansatz, der sowohl ökologische und soziale als auch ökonomische Aspekte umfasst. Unser Nachhaltigkeitsprogramm basiert daher auf vier Säulen, die miteinander in Wechselwirkung stehen.

Viele unserer Gäste nehmen täglich ihre Hauptmahlzeit bei uns zu sich. Unsere Verantwortung ist daher sehr groß!

 
Mit sorgfältig ausgewählten Zutaten, nährstofferhaltender Zubereitung und abwechslungsreicher Menüplanung sorgen wir dafür, dass es immer wieder schmeckt. Unsere speziellen Ernährungskonzepte fördern zusätzlich das Bewusstsein für ausgewogene Ernährung.

Seit 1988 bilden die zehn Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) die Grundlage für unsere Ernährungsstrategie:

• Lebensmittelvielfalt genießen

• Gemüse und Obst – nimm „5 am Tag“

• Vollkorn wählen

• Mit tierischen Lebensmitteln die Auswahl ergänzen

• Gesundheitsfördernde Fette nutzen

• Zucker und Salz einsparen

• Am besten Wasser trinken

• Schonend zubereiten

• Achtsam essen und genießen

• Auf das Gewicht achten und in Bewegung bleiben


 

Mehr dazu unter: www.dge.de

Bei der Auswahl unserer Lieferanten achten wir auf nachhaltige Anbau- und Aufzuchtmethoden.

 
Genauso wichtig sind uns die Einhaltung von Artenschutzbestimmungen, umweltverträgliche Transportwege sowie faire Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter aller beteiligten Unternehmen.


Wir beziehen Waren und Dienstleistungen von internationalen Herstellern bis hin zu spezialisierten örtlichen Betrieben. Der Einsatz regionaler Lebensmittel kann dabei ein effektives Mittel sein, um die Umwelt und das Klima zu entlasten. Stichwort: kürzere Transportwege. Deshalb wählen wir nach Möglichkeit Lieferanten und Produzenten aus der näheren Umgebung aus – insbesondere beim Einkauf von Gemüse, Obst, Fleisch, Milchprodukten, frischen Backwaren und Getränken.

Alles, was wir tun, hat unmittelbaren Einfluss auf die Umwelt und die Gesellschaft, in der wir leben.

 
Dessen sind wir uns bewusst. Deshalb sind Natur- und Klimaschutz fest in unseren Unternehmensleitlinien verankert.


Unser Ziel ist es, die gesetzlichen Bestimmungen nicht nur einzuhalten, sondern zu übertreffen, um die nachteiligen Auswirkungen unseres Handelns auf die Umwelt zu minimieren. Folgende Bereiche stehen exemplarisch für unsere Umweltinitiativen:


  ● Abfallvermeidung

  ● Abfallverwertung

  ● Energieeinsparung

  ● Verringerung der Transportwege

  ● Ökologische Reinigung

Unsere Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital, weil sich unsere Ziele nur dann erreichen lassen, wenn jeder Einzelne motiviert ist, seinen Beitrag zu leisten.

 
Folgende Bausteine sind uns in diesem Zusammenhang besonders wichtig:


  ● Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz

  ● Persönliche Weiterentwicklung

  ● Faire Gehälter und Sozialleistungen

  ● Ausbildung


Details hierzu finden Sie im Bereich Für Bewerber.

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United against waste

Die Compass Group ist Mitglied im Verein „United Against Waste e. V.“, zu deutsch: gemeinsam gegen Verschwendung. Zusammen mit anderen Unternehmen will die Compass Group auf die Lebensmittelverschwendung im Food Service-Markt aufmerksam machen.

 
Die Mitglieder der Initiative tragen auf der gemeinsamen Internetplattform www.united-against-waste.de Lösungen und Konzepte gegen Lebensmittelverschwendung zusammen, um sie Vertretern der Food Service-Branche zur Verfügung zu stellen.

Als Marktführer ist es der Compass Group ein großes Anliegen, einen Beitrag für den bewussten Umgang mit Lebensmitteln zu leisten. Als Mitglied der Initiative nehmen wir an Aktionen teil, treiben gemeinsam mit den anderen Mitgliedern Projekte voran und treffen Entscheidungen, um die Lebensmittelverschwendung einzudämmen.

Wie wird bei uns eingekauft?


Wir haben rund 6.000 verschiedene Artikel bei unterschiedlichen Lieferanten gelistet.

 
Jeder unserer Partner muss sich regelmäßig strengsten Lieferantenaudits unterwerfen. Insgesamt ist unsere Lieferantenstruktur sehr heterogen: Wir beziehen Waren und Dienstleistungen von großen internationalen Konzernen bis hin zu spezialisierten örtlichen Betrieben.

Der Einsatz regionaler Lebensmittel kann dabei ein effektives Mittel sein, die Umwelt und das Klima zu entlasten. Stichwort: kürzere Transportwege. Deshalb wählen wir nach Möglichkeit Lieferanten und Produzenten aus der näheren Umgebung aus – insbesondere beim Einkauf von Gemüse, Obst, Fleisch, Milchprodukten, frischen Backwaren und Getränken.

Um eine stabile Lieferkette aufrechtzuerhalten, welche die Rückverfolgbarkeit sowie eine gebührende Sorgfalt gewährleistet, kaufen wir direkt von Anbaubetrieben, Herstellern oder Fertigungsbetrieben sowie Großhändlern.

Lebensmittelverschwendung und Müllproduktion sind wichtige Themen in unseren Branchen. Wir versuchen beides, so gut es geht, zu minimieren.


 
Wir teilen Lebensmittelabfälle in drei Kategorien ein: 

• Produktionsabfälle
• Überproduktion
• Abgelaufene/unbrauchbare Ware 


 
Aus unserer Sicht beginnt die Reduktion von Abfällen in der Einkaufspolitik unseres Unternehmens. Ein professionell aufgestellter Einkauf gepaart mit bedarfsgerechten Bestellungen der Betriebe führt dazu, dass die Menge an abgelaufenen und unbrauchbaren Waren reduziert wird.
Auch die Vermeidung von Überproduktion hat viel mit Prozessoptimierung zu tun. Je besser die Verantwortlichen ihren Betrieb und ihre Gäste kennen, umso optimaler können sie die Produktion und die Ausgabe der Speisen steuern.


Bei Produktionsabfällen kommt es vor allem darauf an, jeden einzelnen Mitarbeiter in den Küchen zu sensibilisieren und das Bewusstsein für Abfallvermeidung zu schaffen. Ein wichtiges Instrument dafür ist unser Trim-Trax-System. Es zeigt Mitarbeitern auf, wie viel organischer Abfall anfällt. Mit Trim Trax können sowohl Abfallmengen, als auch damit verbundene Kosten reduziert werden. Zum anderen verringern wir Abfall durch die Minimierung von Verpackungsvolumina beispielsweise durch den Einsatz von Mehrwegverpackungen oder Großgebinden.


In diesem Kontext engagieren wir uns auch bei der von Unilever gegründeten Initiative "United Against Waste".

In Biogasanlagen lassen wir unsere organischen Abfälle zu Methan umwandeln, das in Blockheizkraftwerke eingespeist wird.



 
Dadurch erzeugen wir jährlich Fernwärme und Strom für 387 Haushalte. Die in unseren Betrieben anfallenden Altfette werden darüber hinaus zu rund 113.000 Litern Biodiesel pro Jahr verarbeitet.

Wir achten darauf, umweltverträgliche und biologisch abbaubare Reinigungsmittel einzusetzen. 



 
Dosieranlagen und Reinigungspläne erleichtern zudem die sparsame Verwendung. Der Einsatz von Konzentraten verringert Abfall und energieaufwändige Fahrten.

Es ist unser Ziel, Fahrtstrecken so gering wie möglich zu halten. 



 
Durch die Bündelung unserer Anlieferungen im Bereich Obst und Gemüse haben wir rund 2,5 Millionen Kilometer Transportwege eingespart. Das entspricht rund zwei Tonnen CO2 (bei einem Verbrauch von 30 l/100 km). Unser regionales Fleischlieferantennetz ist ein weiteres Beispiel für die Verringerung von Transportwegen.

Was tun wir, um Energie einzusparen?

Wir haben in unseren Betrieben ein sorgsam strukturiertes Gerätemanagement eingeführt, um unnötige Laufzeiten von Geräten zu vermeiden.



 
Bei der Anschaffung von neuen Geräten achten wir auf höchste Energieeffizienz. Ein Gerätenutzungsplan dient der Sensibilisierung unserer Mitarbeiter. Ziel ist es, Geräte nur dann einzuschalten, wenn diese tatsächlich benötigt werden. In einem Übersichtsplan legt jeder Betrieb Ein- und Ausschaltzeiten beispielsweise der Herdplatten oder Konvektomaten fest und definiert Verantwortliche für die Einhaltung.